Meldesystem für verteilte Standorte und Liegenschaften
Mark-a-Spot verbindet jede Meldung mit dem richtigen Standort: per QR-Code, Foto, Karte oder automatischer Zuordnung. Für Landkreise, Gebäudemanagement, Betreiber öffentlicher Einrichtungen und Organisationen mit vielen Standorten.
Schulen, Bahnhöfe, Sporthallen, Unterkünfte, Verwaltungsgebäude, Betriebshöfe und Depots laufen in einer Ansicht zusammen. Mit Auswertung pro Standort statt verstreuter E-Mails, Telefonate und Excel-Listen.

- Open311-kompatibel
- DSGVO-konform
- Open Source Backend
- Self-hosted möglich
- KI-gestützt
- Multi-Tenant
Viele Standorte, kein gemeinsamer Überblick
Meldungen kommen heute oft per Telefon, E-Mail, WhatsApp, Hausbuch oder Excel-Liste. Foto, genauer Standort, zuständige Einrichtung und Priorität fehlen. Bei 20, 50 oder 200 Standorten entsteht so kein zentrales Lagebild. Gebäudemanagement, Träger und Verwaltung verlieren Zeit durch Rückfragen.
Kein zentraler Überblick
Welcher Standort die meisten offenen Anliegen hat, wo Vorgänge liegen bleiben und wo zuerst gehandelt werden muss, ist über fünf Postfächer verteilt nicht sichtbar.
Meldungen auf fünf Kanälen
Telefon, E-Mail, WhatsApp, Hausbuch, Excel. Jeder Standort hat seinen eigenen Weg. Sortieren und Triage passieren nachträglich, zusätzlich zum Tagesgeschäft.
Standort- und Objektbezug fehlt
Ohne strukturierten Bezug zu Schule, Bahnhof, Unterkunft oder Liegenschaft lässt sich eine Meldung nicht sauber auswerten und nicht zuverlässig weiterleiten.
Nicht alle vor Ort melden
Hausmeister, Erzieher, Schulleitung, Kollegium, Elternrat. Viele wollen ein Anliegen weitergeben, wenige finden den passenden Weg. So versickert ein Teil und kommt nie an.
Ein Meldekanal für alle Standorte
Jede Meldung bleibt georeferenziert und wird zusätzlich einem Standort, Gebäude, Objekt oder einer Einrichtung zugeordnet. Der Standort kann automatisch erkannt oder per QR-Code, Direktlink oder Formularauswahl gesetzt werden. Alle Meldungen laufen im Dashboard zusammen, gefiltert nach Standort, Kategorie, Status und Zuständigkeit.
Mark-a-Spot in fünf Schritten
- Melden
- Klassifizieren
- Weiterleiten
- Bearbeiten
- Auswerten / Integrieren
Automatische Zuordnung zum Standort
Wird eine Meldung in der Nähe einer aktiven Einrichtung platziert, kann Mark-a-Spot diese Einrichtung automatisch ergänzen. Am Meldeablauf ändert sich nichts, intern entsteht eine auswertbare Zuordnung zum Standort.
Beispiel: Eine Bürgerin meldet eine defekte Beleuchtung vor einer Schule. Die Meldung erhält automatisch den Bezug zum Schulstandort und erscheint zusätzlich in der Auswertung der Liegenschaftsverwaltung.
Direkt vorausgewählter Standort
Für interne oder halböffentliche Meldewege kann ein Standort direkt vorausgewählt werden, zum Beispiel per QR-Code, festem Link oder Auswahl im Formular. Adresse und Koordinate werden automatisch übernommen.
Beispiel: Ein Kita-Träger mit 40 Standorten gibt jeder Einrichtung einen eigenen Melde-Link oder QR-Code. Das Team vor Ort meldet in wenigen Sekunden direkt zum richtigen Standort.
Drei Wege zur Standortmeldung
QR-Code pro Standort
Jeder Standort erhält einen eigenen QR-Code. Wer ihn scannt, landet direkt im passenden Meldeformular mit vorausgewähltem Standort. Ideal für Schulen, Sporthallen, Bahnhöfe, Verwaltungsgebäude, Unterkünfte oder Depots.
Direkter Melde-Link
Für interne Portale, Aushänge, E-Mails oder Intranets kann jeder Standort einen eigenen Melde-Link erhalten. Direkt aufrufbar, ohne Suche im Formular.
Auswahl im Formular
Wenn kein QR-Code genutzt wird, lässt sich der Standort im Formular auswählen oder über die Karte bestimmen. Mit Suche, Symbolen und mandantenspezifischer Beschriftung.

Der Standort beschreibt, wozu eine Meldung gehört. Die Karte zeigt, wo genau innerhalb oder in der Nähe des Standorts gemeldet wurde. Je nach Konfiguration ist die gespeicherte Geokoordinate die des Standorts selbst oder ein genauer Punkt: etwa Eingang, Gleis, Innenhof, Sporthalle, Werkstatt oder Fahrradabstellanlage. Zusätzlich wird die zugehörige Einrichtung als strukturierte Referenz gespeichert.
Standorte, Gebäude und Liegenschaften zentral pflegen
In Mark-a-Spot werden meldebezogene Standorte zentral gepflegt: Schulen, Kitas, Bahnhöfe, Sporthallen, Verwaltungsgebäude, Unterkünfte, Depots oder andere Einrichtungen. Für jeden Standort lassen sich Name, Adresse, Koordinate, Status, Symbol, Beschreibung und eigene Melde-Links hinterlegen.

QR-Codes und Melde-Links pro Standort, direkt aus der Verwaltung
Für jede Einrichtung entstehen automatisch ein eigener QR-Code und ein eigener Melde-Link. Den Code als Aufkleber am Eingang, am Bahnsteig oder in der Sporthalle anbringen oder den Link in Intranet, Mailings und internen Seiten verwenden. Wer scannt oder klickt, landet im Meldeformular mit dem passenden Standort bereits vorausgewählt.
Schadensmeldungen an Gebäuden und Einrichtungen, mit präziser Verortung innerhalb des Geländes.
Die Karte zeigt den Ort, der Standort die Einrichtung. Wer meldet, setzt den Pin auch innerhalb des Geländes: Eingang, Hof, Sporthalle, Schulgarten. Träger und Verwaltung sehen, zu welcher Einrichtung die Meldung gehört.

Standortlisten einfach übernehmen
Standorte, Gebäude und Einrichtungen lassen sich manuell anlegen oder aus vorhandenen Listen übernehmen, zum Beispiel per CSV. So entsteht eine saubere Grundlage für QR-Codes, vorausgefüllte Meldeformulare, automatische Zuordnung und Auswertung pro Standort.
Klare Struktur pro Standort
Name, Adresse, Koordinate, Symbol, Status und individuelle Melde-Links. Genug Information, um Meldungen sauber zuzuordnen, ohne ein zweites CAFM-System einzuführen.
Präzise Lage innerhalb des Standorts
Auch mit Standortbezug bleibt die Kartenpräzision erhalten. Eingang, Gleis, Innenhof, Sporthalle, Werkstatt oder Fahrradabstellanlage lassen sich direkt auf der Karte verorten.
Innerhalb des bestehenden Mandanten
Ein Standort ist kein eigener Mandant. Er ist ein zusätzlicher Bezug an der Meldung. Das bestehende Mandantenmodell, Routing und Open311-Verhalten bleiben erhalten.
Für welche Standorte eignet sich Mark-a-Spot?
Schulen und Kitas sind nur ein Teil des Bildes. Mark-a-Spot ist als Reporting Layer für jede Organisation gebaut, die viele Standorte verantwortet.
Schulen & Kitas
Schulträger, Kita-Träger und kommunale Gebäudeverwaltungen erfassen Meldungen pro Standort und behalten gleichzeitig den Gesamtüberblick.
Bahnhöfe & Mobilitätsstationen
Bahnhöfe, Haltepunkte, Bike-and-Ride und Mobilitätsstationen. Meldungen kommen mit Bezug zum jeweiligen Standort und sind sofort zuordenbar.
Sporthallen & Vereinsanlagen
Sport- und Mehrzweckhallen, Vereinsheime und Außenanlagen. Hausmeister, Vereine und Verwaltung melden über denselben Kanal.
Unterkünfte & soziale Einrichtungen
Unterkünfte, Wohnheime und soziale Einrichtungen. Meldungen entstehen im sensiblen Kontext ohne frei gesetzten Karten-Pin, aber mit klarem Standortbezug.
Verwaltungsgebäude
Rathäuser, Außenstellen, Bürgerbüros und Dienstgebäude. Ein Meldekanal für interne Anliegen wie Beleuchtung, Heizung, Schließanlage oder Sauberkeit.
Betriebshöfe & Depots
Bauhöfe, Werkstätten, Depots und Logistikstandorte. Interne Meldewege für Teams, die zwischen mehreren Standorten arbeiten.
Wohnanlagen
Kommunale Wohnungsbestände und Wohnanlagen als angrenzender Use Case. Jeder Komplex kann als eigener Standort geführt werden.
Campus & Forschungseinrichtungen
Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Campusflächen mit vielen Gebäuden. QR-Codes pro Gebäude oder Hörsaal halten Meldungen sortiert.
Öffentliche Einrichtungen & Infrastruktur
Bibliotheken, Friedhöfe, Schwimmbäder, Spielplätze und weitere kommunale Einrichtungen. Standortbezug ohne separates Fachverfahren.
Ergänzt Ihr CAFM, ersetzt es nicht
Mark-a-Spot ist kein schweres CAFM-System. Es ist die einfache Melde- und Triage-Schicht davor.
Menschen vor Ort melden Schäden, Mängel und Beobachtungen per Foto, QR-Code und Standortbezug. Die Verwaltung sieht alle Meldungen im Dashboard, filtert nach Standort, Status oder Kategorie und kann Daten über Open311, Export oder Schnittstellen weitergeben. So bleibt Ihr bestehendes CAFM, Ticketsystem, DMS oder Fachverfahren erhalten. Die Meldungen kommen aber strukturierter, schneller und mit weniger Rückfragen an.
Vor dem CAFM
Niedrigschwellige Meldungen mit Foto, Standort und Kategorie. Ohne zusätzliche Lizenz für Personen vor Ort.
Triage und Klassifizierung
KI-gestützte Kategorisierung und Priorisierung. Die Verwaltung entscheidet, was ins CAFM oder Fachverfahren übergeben wird.
Schnittstellen und Export
Open311, CSV-Export und Integrationen geben strukturierte Meldungen an CAFM, Ticketsystem oder DMS weiter.
Ideal für Landkreise, Träger und verteilte Einrichtungen
Ein Landkreis oder Träger verwaltet nicht nur eine Adresse. Oft geht es um Schulen, Sporthallen, Kitas, Unterkünfte, Verwaltungsstellen, Bauhöfe und Depots. Mit Mark-a-Spot erhält jeder Standort einen eigenen Melde-Link oder QR-Code. Meldungen laufen zentral zusammen, bleiben aber pro Einrichtung auswertbar. So entsteht ein gemeinsamer Überblick über 20, 50 oder 200 Standorte, ohne E-Mail-Chaos und ohne neues CAFM-Projekt.
Warum Mark-a-Spot?
Mark-a-Spot kombiniert einen einfachen Meldekanal mit einer offenen technischen Architektur. Das Backend basiert auf Open Source, die Schnittstellen bleiben offen und der Betrieb ist als Cloud, Self-hosted oder über Partner möglich. Damit eignet sich Mark-a-Spot nicht nur für klassische Bürgermeldungen, sondern auch für verteilte Standort- und Liegenschaftsprozesse.
Dashboard für Verwaltung und Träger
Eine Sicht über alle Standorte, mit Filtern nach Standort, Kategorie, Status und Zuständigkeit.
KI-Kategorisierung und Priorisierung
Eingehende Meldungen werden automatisch klassifiziert und priorisiert, ohne dass jede Meldung manuell sortiert werden muss.
Multi-Tenant für Landkreise
Mehrere Einrichtungen, Träger oder Untergliederungen lassen sich getrennt verwalten, gemeinsam auswerten und individuell brandieren.
Open311-API
Standardisierte Schnittstelle für Bürgermeldungen und maschinelle Übergaben an CAFM, Fachverfahren oder Drittsysteme.
CSV, Export und Schnittstellen
Strukturierte Daten lassen sich exportieren, weiterverarbeiten und über offene APIs in bestehende Systeme integrieren.
Open Source Backend
Drupal-basiertes Backend unter offener Lizenz. Quellcode einsehbar, keine Black Box, Erweiterbarkeit durch Partner möglich.
Cloud, Self-hosted oder Partner
Managed Cloud, eigene Infrastruktur oder Betrieb über Partner. Sie entscheiden, wo die Daten liegen.
DSGVO-konform
Datensparsam, mit klarem Rollen- und Berechtigungsmodell. Geeignet für kommunale und öffentliche Strukturen.
Notfallmodus für Krisenlagen
Eigener Modus für Hochwasser, Sturm und Krisenlagen. Schnell aktivierbar, ohne separate Software einzuführen.
Kein Vendor Lock-in
Offene Schnittstellen, exportierbare Daten und eine Open-Source-Basis. Sie bleiben jederzeit anschlussfähig.
Additiv zu bestehenden Mark-a-Spot-Instanzen
Mark-a-Spot erweitert bestehende Instanzen um Standortverwaltung und Standortbezug. Bestehende Meldewege, Mandanten, Routinglogik und Schnittstellen bleiben erhalten.
Open311-kompatibel
Bestehende Open311-Schnittstellen bleiben nutzbar. Jede Meldung enthält weiterhin Koordinate und Adresse. Zusätzlich kann die zugehörige Einrichtung als strukturierte Referenz mitgegeben werden.
Pro Mandant konfigurierbar
Jeder Mandant kann eigene Standorte, Bezeichnungen, Symbole und Regeln nutzen. Der Radius für die automatische Zuordnung ist frei konfigurierbar.
Automatische Zuordnung am nächsten Standort
Liegt eine Meldung innerhalb eines konfigurierbaren Radius eines aktiven Standorts, wird dieser automatisch ergänzt. Außerhalb dieses Radius bleibt die Meldung ohne Standortzuordnung.
Häufig gestellte Fragen
Weiterführende Themen
Vom Mängelmelder über das Verwaltungs-Dashboard bis zum Krisenmodus. Mark-a-Spot deckt mehr als nur den Facility-Anwendungsfall ab.
Demo mit Ihrer Standortliste
Sie möchten sehen, wie Mark-a-Spot mit Ihren eigenen Einrichtungen funktioniert? Senden Sie uns eine kleine Standortliste, zum Beispiel 10 Schulen, Gebäude, Depots oder andere Einrichtungen. Wir zeigen Ihnen, wie Meldungen pro Standort erfasst, gefiltert und ausgewertet werden.