Krisenmodus: Wenn jede Meldung zählt
Bürger melden. Sie behalten den Überblick. Aktivieren Sie den Krisenmodus mit einem Klick.
NINA warnt – Mark-a-Spot sammelt
Warn-Apps wie NINA und KATWARN informieren Bürger über Gefahren. Aber wer sammelt die Informationen von der Straße? Mark-a-Spot ergänzt Ihre Katastrophenschutz-Infrastruktur um den entscheidenden Rückkanal: Strukturierte Bürgermeldungen für ein vollständiges Lagebild in Echtzeit.
Warn-Apps (Top-Down)
- Behörden informieren Bürger
- Einweg-Kommunikation
- Kein Lagebild aus Bürger-Sicht
- Keine Kategorisierung
Mark-a-Spot (Bottom-Up)
- Bürger informieren Behörden
- Dialog-Plattform
- Echtzeit-Lagebild durch Crowd
- KI-gestützte Kategorisierung
Ein Klick aktiviert den Krisenmodus
Sofort einsatzbereit
Aktivieren Sie den Krisenmodus mit einem Klick. Keine Konfiguration während der Krise nötig – das System ist vorbereitet.
Schnelle Erfassung
Reduziertes Kategorie-Set für Notfälle. Bürger melden in Sekunden, nicht Minuten. Weniger Entscheidungslast in Stresssituationen.
CAP 1.2 Export
Meldungen im Common Alerting Protocol exportieren. Interoperabel mit NINA, MoWaS und EU-Alert. EU EECC-konform.
Überblick behalten
Kartenbasierte Visualisierung aller Meldungen. Cluster-Ansicht zeigt Brennpunkte. Filterfunktionen für gezielte Analyse.
Automatische Kategorisierung
KI erkennt Meldungstypen und priorisiert automatisch. Gefahrenerkennung nach CAP-Standard. Duplikate werden erkannt.
Funktioniert auch ohne Netz
Progressive Web App (PWA) speichert Meldungen lokal. Bei schlechter Netzqualität wechselt das Frontend automatisch auf ein vereinfachtes Low-Level-Formular. Automatische Synchronisation bei Verbindung.
Für alle Bürger
WCAG 2.1 AA konform. Leichte Sprache verfügbar. 13 Sprachen out-of-the-box.
Vorbereitet auf jedes Szenario
Hochwasser & Starkregen
Nach dem Ahrtal 2021 wissen wir: Bürger vor Ort haben Informationen, die den Behörden fehlen. Mit Mark-a-Spot melden Betroffene überflutete Straßen, vollgelaufene Keller und beschädigte Infrastruktur – in Echtzeit und mit Foto.
Sturm & Unwetter
Umgestürzte Bäume, herabgefallene Dachziegel, blockierte Straßen – nach einem Sturm gehen hunderte Meldungen ein. Der Krisenmodus priorisiert automatisch und ermöglicht Massenbearbeitung.
Infrastruktur-Ausfall
Großflächiger Stromausfall, Wasserrohrbruch oder Gasaustritt: Bürger melden die Auswirkungen in ihrer Nachbarschaft. Sie erhalten ein flächendeckendes Bild der betroffenen Gebiete.
Evakuierung & Großlagen
Bei Bombenentschärfungen, Industrieunfällen oder anderen Großlagen: Bürger melden Beobachtungen, Sie koordinieren die Einsatzkräfte. Das Lagebild aktualisiert sich in Echtzeit.
Was Sie erwarten können – und mehr
Was Sie von einem modernen Mängelmelder erwarten dürfen:
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Was Mark-a-Spot zusätzlich bietet:
- Open Source Kern
Kein Vendor Lock-in. Backend und APIs sind GPL-lizenziert. Sie behalten die Kontrolle über Code, Daten und Infrastruktur.
- Self-Hosted Option
Volle Datenhoheit, DSGVO-konform, EU-Hosting
- Krisenmodus
Ein Klick aktiviert Notfall-Meldungen
- KI-Unterstützung
Automatische Kategorisierung und Gefahrenerkennung
- CAP-Standard
Interoperabel mit NINA, MoWaS, EU-Systemen
- Leichte Sprache
Barrierefreie Bürgerbeteiligung (WCAG 2.1 AA)
Unterstützt KRITIS-Anforderungen
Das KRITIS-Dachgesetz (Umsetzung der EU CER-Richtlinie 2022/2557) fordert ab 2026 Risikomanagement und Meldepflichten. Mark-a-Spot unterstützt Kommunen dabei:
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Mark-a-Spot im Einsatz bei Kommunen
Häufige Fragen zum Krisenmodus
Bereit für den Ernstfall?
Sprechen Sie mit uns über Ihre Anforderungen. Wir zeigen Ihnen, wie Mark-a-Spot Ihre Kommune auf Krisensituationen vorbereitet.